Von der Pfahl-Zone zum Flussspatrevier an der Donau

01. April 2020
Herr Dr. Ulrich Hauner
Geologe,

Zunächst geht es um die durch Plattentektonik mehrfach aktivierte NW – SE verlaufende Schwächezone der Erdkruste inmitten unseres kristallinen Grundgebirges mit ihrem Palit-Komplex, den Myloniten der Pfahl-Zone und einer Quarzmineralisation. Davon unterscheidet sich der landschaftliche Charakter an der parallel verlaufenden Donaustörung. Gemeinsam ist beiden am westlichen Ende die Auflösung in Quarz-Fluorit-Gänge mit kristallisierten Mineralen. Der Gesamtraum wird überprägt von N/NNW – S/SSE – verlaufenden Störungen als Fernwirkung der alpinen Gebirgsbildung
mehr dazu in:
Dr. Ulrich Hauner, Autor des Exkursionsführers „Bayerischer Wald vom Pfahl zur Donau“ aus der Reihe „Wanderungen in die Erdgeschichte“, Bd. 37, 2019, 255

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